Brandschaden beheben, Oberflächen erhalten
Wir setzen brand- und rauchgeschädigte Oberflächen instand, damit Bereiche wieder nutzbar werden – ohne unnötigen Austausch.
Was nach einem Brandschaden oft schwierig wird
Nach einem Brandschaden ist es selten eindeutig. Ruß- und Rauchablagerungen sitzen oft auf verschiedenen Oberflächen und verhalten sich je nach Material unterschiedlich. Gleichzeitig steigt der Druck: Bereiche sollen wieder nutzbar werden, Folgegewerke warten, Termine hängen voneinander ab. Dazu kommen viele Beteiligte, die abgestimmt entscheiden müssen, was instand gesetzt werden kann und was ersetzt werden muss. Ohne klare Einordnung von Schadensbild, Ziel und Umfang entstehen schnell Verzögerungen, Nacharbeiten und unnötiger Austausch.
Unsere Lösung: Erhalt der Oberfläche statt Erneuerung
Genau für diese Mischung aus unterschiedlichen Oberflächen, Zeitdruck und Abstimmungsbedarf setzen wir auf Feinstrahltechnik im Niederdruckbereich. Das Verfahren eignet sich, weil es Brand- und Rauchablagerungen kontrolliert entfernt und sich projektbezogen so einstellen lässt, dass die Oberfläche so weit wie sinnvoll erhalten bleibt.
So wird das Projekt planbar:
Abgestimmt statt pauschal: Verfahren und Intensität passend zu Material und Schadensbild.
Klar definiert: Arbeitsbereiche und Zielbild vorab festgelegt.
Erhalt oder Austausch: Instandsetzung, wo sinnvoll – Grenzen werden früh benannt.
Saubere Schnittstellen: Übergaben und Anschlussarbeiten abgestimmt, damit es weiterläuft.
Bei Bedarf sichern wir die Auswahl mit einer Probefläche ab. So können wir die Eignung und das Ergebnis vor der Fläche festlegen.
Wo wir unterstützen
Wir arbeiten dort, wo nach einem Brandschaden Oberflächen so aufbereitet werden sollen, dass Bereiche wieder nutzbar werden und die weiteren Sanierungsschritte sauber anschließen können. Im Fokus steht der Erhalt vorhandener Substanz, wenn das Schadensbild es zulässt. Typische Einsatzbereiche sind Innenbereiche wie Wohn- und Gewerbeflächen, Treppenhäuser, Flure sowie Technik- und Nebenräume. Ebenso zählen Außenbereiche wie Fassaden- und Sockelzonen sowie einzelne betroffene Teilflächen dazu.
Typische Oberflächen
- Holz und Holzbauteile (inkl. Holzwerkstoffe, je nach Zustand)
- Beton- und Sichtbetonflächen
- Mauerwerk (z. B. Ziegel/Klinker, auch verfugt)
- Putzflächen (kalk-, zement- oder gipsbasiert, je nach Festigkeit)
- Natur- und Kunststein (z. B. Granit, Sandstein, Terrazzo)
- Metallische Oberflächen
- Mineralische Platten und Bauteile
- Mischuntergründe in Technik- und Nebenbereichen (projektbezogene Prüfung)
Ob eine Instandsetzung sinnvoll ist, hängt von Oberfläche, Belastung und dem gewünschten Ergebnis ab. Das klären wir projektbezogen – bei Bedarf auch anhand einer kurzen Prüfung vor Ort.
Ablauf der Zusammenarbeit
2. Abstimmung
Umfang, Vorgehen und Schnittstellen werden projektbezogen festgelegt.
1. Erstkontakt
Sie schildern kurz Schadensbild und Ziel, wir geben eine erste Einschätzung.
3. Durchführung im abgestimmten Bereich
Wir setzen die Bereiche instand und übergeben sie für die nächsten Schritte.
Hinweise für die Umsetzung
Für einen reibungslosen Ablauf stimmen wir vor Beginn den Arbeitsbereich und die Schnittstellen zur laufenden Sanierung ab. Dazu gehört insbesondere, welche Flächen freigegeben werden, welche Schutz- und Abschottungsmaßnahmen erforderlich sind und wie Zugang, Zeiten und Logistik vor Ort organisiert sind. Wenn weitere Gewerke beteiligt sind, legen wir Reihenfolge und Übergaben so fest, dass Folgearbeiten ohne unnötige Unterbrechungen anschließen können.
FAQS
Häufig gestellte Fragen
Wie schnell kann eine Einschätzung erfolgen?
Woran entscheidet sich, ob eine Instandsetzung sinnvoll ist?
Am Material, der Belastung durch Brand- und Rauchrückstände sowie dem gewünschten Ergebnis.
Wie wird der Umfang der Arbeiten festgelegt?
Die zu bearbeitenden Bereiche werden gemeinsam abgegrenzt und in den Ablauf der Sanierung eingeplant.
Können andere Gewerke parallel arbeiten?
Das hängt vom Projekt ab; Schnittstellen und Reihenfolge werden so abgestimmt, dass Folgearbeiten sauber anschließen können.